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Sauna – Immunsystem

Sauna – Immunsystem

Sauna – Immunsystem wirken vorbeugend gegen Erkältung

Wer regelmäßig in die Sauna geht und dabei auf ein paar grundlegende Dinge achtet, stärkt sein Immunsystem und beugt Krankheiten, wie zum Beispiel der Erkältung, vor indem er seine Abwehrkräfte durch die Stimulierung des vegetativen Nervensystems stärkt. Das vegetative Nervensystem besteht, neben dem enterischen Nervensystem (Eingeweidenervensystem), aus Sympathikus und Parasympathikus. Beide steuern als wichtige Gegenspieler miteinander viele lebenswichtige Körperfunktionen, indem sie mit Hilfe des Hormonsystems die Dinge steuern, die wir nicht willentlich beeinflussen können. Während der Sympathikus auf Kälte reagiert und dadurch leistungsfördernde Signale sendet (z.B. Herzschlag erhöhen), spricht Wärme den Parasympathikus an, der dadurch erholungsfördernde Signale von sich gibt (Herzschlag verlangsamen). Ein zügiger Wechsel der Temperaturen aktiviert den Arbeitswechsel der beiden Systeme und fördert die Abhärtung des ganzen Nerven- und Immunsystems.

Außerdem stimuliert der Saunagang die Blutgefäße in der Haut und ganz besonders in den Schleimhäuten der Atemwege. Die bessere Durchblutung der Schleimhäute hilft diesen, sich besser gegen Erkältungsvieren zur Wehr zu setzen.

Die meisten positiven Effekte des Saunierens und somit eine anhaltende Stärkung des Immunsystems finden allerdings nur bei regelmäßigen Saunabesuchen statt.